Präsentationsraum für photographische Produkte

 

Aktuelle Ausstellung

Winfried Alberti

"Kubanische Impressionen"

17. November 2017 bis Februar 2018

 

Vernissage am Donnerstag, den 16. Nov. 2017, 18–20 Uhr.

Der Künstler ist anwesend.

 

 

In schillernden Farben und mit interessanten Motiven gibt es einen tollen Blick hinter die Fassaden Kubas. Vieles auf den Bildern entdeckt man erst nach genauerem Hinsehen. Die maroden Kolonialbauten, die alten Amischlitten und die ikonenhaften, monumentalen Malereien der kubanischen Revolutionshelden Che Guevara, Antonio Mella und Camilo Cienfuegos sind allgegenwärtig. Albertis Photographien zeigen die ehemalige Kolonie im Wandel der Zeit und den morbiden Charme von Kuba und seiner Metropole Havanna und die herzliche Gastfreundschaft und Lebenslust seiner Bewohner.

Der Photograph Winfried Alberti porträtiert Menschen und Geschichten hinter der boomenden Touristikmaschinerie der exotischen »Museumsinsel«, die festgefroren in ihrer Zeit zu sein scheint.

 

 

 

Vergangene Ausstellungen

Vladimir Sichov

"Portraits"

8. September bis 30. Oktober 2017

 

Vladimir Sichov wurde 1945 in Kasan, UdSSR geboren.

Nach der Hochschulausbildung als Elektronikingenieur im Kasaner Institut für Flugtechnik und zweijähriger Arbeit im sowjetischen Raumfahrthafen Baikonur entschied er sich, nach Moskau zu gehen, um sich professionell der Fotografie zu widmen, einem Hobby seiner Studienjahre.

Seit 1974 organisierte er in seiner Moskauer Wohnung private Ausstellungen mit Werken inoffizieller Kunst. 1980 emigrierte Vladimir Sichov nach Frankreich. Ihm war es gelungen, sein Fotoarchiv auszuführen, die erste Bildersammlung über das Alltagsleben in der Sowjetunion. Bald darauf publizierte das Magazin „Paris Match“ auf 44 Seiten seine Fotografien, dann widmete ihm der „Stern“ die Titel- und 55 weitere Seiten. Es gab 14 Fotoseiten im Journal „Life“ und viele Fotos in vier Ausgaben von OGGI. Bilder aus „Paris Match“ wurden weiter in der Weltpresse veröffentlicht, so dass Vladimir 1980 zum meistpublizierten Fotografen der Welt wurde. Im Oktober 1980 veröffentlichte der Paris-Match-Verlag sein Fotobuch „Die Russen“. Larry King lud ihn zu seinem dreistündigen Talk, darauf folgten Einladungen zu den Livesendungen bei CBS, NBC, ABC. Helmut Newton sah seine Fotos, lernte Vladimir kennen. Beide wurden Freunde. Dank ihm war Vladimir Sichov der erste Fotograf, mit dem das Magazin „Vogue“ einen einzigen in den letzten 50 Jahren dauerhaften Werkvertrag abgeschlossen hatte. In der Ausgabe von Vogue im September 1980 wurden 40 Fotoseiten mit dem Titel „ Haute Couture, gesehen von Vladimir Sichov“ präsentiert. 1981 war Vladimir als einer der 100 besten Fotografen der Welt vom Verlag Collins eingeladen, das Buch „A Day in the Life of Australia“ als Fotograf mitzugestalten. 1986 war er erneut von demselben Verlag eingeladen, an dem Buch „A Day in the Life of America“ zu arbeiten. 1985 kamen zwei Bücher heraus: „Iceland Crucible“, mit den Portraits von Künstlern dieses Landes und „Taizé“, über einen internationalen ökumenischen Männerorden in Frankreich. In seinem beruflichen Leben hatte Vladimir Sichov viele Ereignisse der Neuen Geschichte miterlebt und mit der Kamera fixiert: den Mauerfall in Berlin, den Sturz des Ceaușescu- Regimes, den Putsch 1991 und die Verfassungskrise 1993 in Moskau - und war dabei verwundet worden. Mit Michail Gorbatschow und seiner Familie verbrachte er drei Tage nach dessen Abdankung vom Posten des Präsidenten der UdSSR. Als Fotograf durfte er Giscard D’Estaing, Francois Mitterrand, Jacques Chirac, Nicolas Sarkozy auf ihren Dienstreisen begleiten. Außerdem fotografierte er bei verschiedenen Olympischen Spielen, der Fußball-WM´s u.v.m. Ausgestellt waren die Werke des Fotografen mehrmals in den Galerien Frankreichs und Russlands. Während der III.Biennale der zeitgenössischen Kunst in Moskau fand 2009 eine große Ausstellung unter dem Titel „Reportage. Russland in den 70-ern“ in der Tretjakow-Galerie statt. Gleichzeitig in einer privaten Galerie „Na Wspolnom“ in Moskau lief eine weitere Ausstellung mit den Fotos aus Frankreich.

2011 kam in Deutschland ein Buch über ihn, „1+9“ mit den Texten von neuen Autoren heraus.

2012 lieferte Vladimir Sichov sein Foto für die Titelseite des Buches von Pierre Bergé „Lettres à Yves“. In den Sammlungen des Centre Georges-Pompidou befinden sich heute 14 Werke von

Vladimir Sichov.

 

 weitere Infos auf www.vladimirsichov.me

 

Felix Adler

"Suswa, 2017"

20. Juli bis 5. September 2017

 

Direkt im Great Rift Valley, der Wiege der Menschheit, liegt der Vulkan Mt. Suswa. Ein Ausbruch hat ein System von Lavatunneln erschaffen, das in seiner Form nahezu einzigartig ist. Der Vulkan ist eine wichtige Pilgerstätte für die Bewohner aus der Umgebung. In seinen heiligen Höhlen

ziehen sich die Gläubigen zurück um dort zwei Wochen zu fasten und zu beten. Auf der Reise durch die Vulkangegend habe ich einige dieser Pilger kennengelernt und durfte sie an ihren Rückzugsorten und beim Beten fotografieren. Der Glaube derjenigen, die sich zwei Wochen in die Höhlen zurückziehen um für sich oder Familienmitglieder zu beten, ist beeindruckend. Sie strapazieren ihren Körper stark. Mitten im Nirgendwo schöpfen sie ihr Wasser, während einer der schlimmsten Dürrezeiten der letzten Jahre, aus erschöpften Sickerkuhlen. Ein paar Kanister, ein alter Topf zum Abkochen des schmutzigen Wassers und ein paar schwache Taschenlampen sind die wichtigsten Utensilien, die in der Höhle zu finden sind, und für kommende Pilger zurückgelassen werden. Nach einigen Tagen in den Höhlen sind die Männer und Frauen geschwächt, still und in sich gekehrt und dennoch offenherzig. Ihre Bereitschaft, sich in diesem körperlichen und seelischen Zustand von mir dokumentieren zu lassen, war mir eine große Ehre und ich freue mich Bilder dieses besonderen Ortes und der Menschen teilen zu können.

 

 

Sebastian Köpcke und Volker Weinhold

"Zum Fressen gern"

Photographische Entdeckungen im Benediktinerstift Admont

vom 7. April bis 11. Juni 2017

Seit mehr als zwei Jahrzehnten entwickeln und gestalten Köpcke und Wienhold kulturhistorische

Ausstellungen und versuchen mit ihrer Arbeit eine eigene Sicht der Dinge zu vermitteln. Die Photographie ist dabei oft das Mittel der Wahl, um genauer zu schauen und die Blicke der Betrachter auf das zu lenken, was ihnen wesentlich erscheint. In musealen Sammlungen zu photographieren ist immer ein Privileg. Werden den Besuchern kostbarste Preziosen hinter sicherem Glas im besten Licht präsentiert, gibt es für die beiden Sammlungsphotographen in den Depots weithin unbekannte Welten zu entdecken.

Vom Benediktinerstift Admont (Steiermark) wurden die beiden eingeladen, zum Motto »Zum

Fressen gern« eine eigene künstlerische Intervention zu erstellen. Vor Ort im Naturhistorischen

Museum hatten sie die Möglichkeit historische Präparate mit Objekten des Kulturhistorischen

Museums und kostbaren Büchern der weltgrößten Stiftbibliothek in freier Interpretation zu

kunstvollen Stillleben zu vereinen. Der admontinische Photozyklus mag zuweilen an Jagd- und

Küchenstillleben der Renaissance erinnern, an die hintersinnigen Porträts von Arcimboldo, wie

an die stilprägenden Musikplakate von Günther Kieser. Damit gelingt Köpcke und Weinhold

der Brückenschlag zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Den Alltag in Admont bestimmen zudem die Küchenfrauen. Ihr festes Regime bestimmt den

Lebensrhythmus im Kloster, die geregelten Mahlzeiten geben dem Tag Struktur. In der Ausstellung

werden sie deshalb als lebendige Persönlichkeiten sichtbar.

Im Jahr 2016 wurde »Zum Fressen gern« erstmals in großformatigen Photographien als Jahresausstellung im Benediktinerstift Admont gezeigt. In den Bildern von Köpcke und Weinhold findet sich der Genius Loci, der sich aus der wohltuenden Abgeschiedenheit einer ehrfuchtgebietenden Landschaft, dem strengen Regelwerk des Tages, der kultivierten Würde der admontinischen Mönche, und im Besonderen aus der verlässlichen Kochkunst der liebenswürdigen Küchenfrauen speist. (Pressetext)

 

Sebastian Köpcke | Volker Weinhold Gemeinsame Ausstellungen in folgenden Museen(Auswahl):

Museum für Naturkunde Berlin | Senckenberg Naturmuseum Frankfurt/Main | Naturmuseum St. Gallen (Schweiz) | Japanisches Palais Dresden | NAMU Bielefeld | Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg | Schloss Lackenbach (Österreich) | Benediktinerstift Admont (Österreich) | Inatura Dornbirn (Österreich) | Kunsthalle Rotterdam und Naturhistorisches Museum Rotterdam (Niederlande) | Schifffahrtsmuseum Rostock | Deutsches Meeresmuseum Stralsund | Stadtmuseum Wolfsburg | Industrie- und Filmmuseum Wolfen | Museum Tuch + Technik Neumünster | Frey-Haus Brandenburg | Naturhistorisches Museum Aschaffenburg | Müritzeum Waren/Müritz | Landesmuseum Niederösterreich Sankt Pölten

(Österreich) | Schleswig-Holstein-Haus Schwerin | Kulturhistorisches Museum Rostock | Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund | Stadtmuseum Göppingen | Technisches Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern Wismar | Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz

 

 

Gundula Schulze Eldowy

"Der Wind füllt sich mit Wasser" 1977 - 2017

 

vom 13. Januar bis 31. März 2017

 

 „...Bald verdichteten sich Nebelwolken, die vom Meer herangezogen. Jemand schob den Vorhang zwischen Himmel und Erde zu, verhüllte den Blick auf die Sterne, der sich uns eben noch bot. Von den Tönen angelockt, schienen mit dem Nebel fremde Bewohner anzureisen, die sich absichtlich in Nebel hüllten, um sich nicht zu erkennen zu geben. Oder war es der Nebel selbst, von dem Leben ausging? Eine bestimmte Energie lag in ihm. Den gleichen Vorgang hatte ich bereits vor einigen Tagen an derselben Stelle  beobachtet, als ich hier allein meine Gedichte rezitiert hatte. Vom Meer wälzte sich eine dicke Nebelwolke heran. Ehe ich mich versah, war der ganze Berg von ihr eingehüllt. Keine hundert Meter weit konnte ich sehen, trotz der Mittagszeit, in der eben noch die Sonne brannte. Weil ich jemanden hinter mir spürte, drehte ich mich mehrere Male um. Zu meiner Verblüffung war niemand zu sehen. Trotzdem spürte ich deutlich, nicht allein zu sein“, schreibt die Photographin Gundula Schulze Eldowy in ihrer Erzählung „Tänzerflügel“, in der sie ihre Abenteuer in Peru beschreibt, einem Land, in dem sie seit fünfzehn Jahren lebt. Als sie 1977 um Berlin  den Novembernebel auf Brandenburgs Wiesen photographierte, nahm bereits ihre Serie „Der Wind füllt sich mit Wasser“ ihren Anfang. Zum vierzigjährigen Photographen-Jubiläum zeigt Pixel Grain eine Auswahl von dreizehn Nebelbildern - u.a. mit Aufnahmen der Cheops-Pyramide, Sphinx  und dem Hochland Boliviens und Perus im Nebel. Gegenwärtig sind ihre Photos in  den parallelen Ausstellungen „Zuhause ist ein fernes Land“, im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, www.hdg.de (noch bis 2.4.2017) und „Kreuzberg-Amerika“, C/O Berlin Foundation, www.co-berlin.org (noch bis 12.2.2017) zu sehen.

Hier die Eröffnungsrede von Yana Milev als pdf.

 

 

Carlos Collado

-  Eine Station vor Berlin -

vom 7. Oktober bis 16. Dezember 2016 

 

Die Ausstellung "A un paso de Berlín. Eine Station vor Berlin" zeigt einen persönlichen Blick auf ein barockes Kunstwerk und dessen Welt und reflektiert zugleich über unterschiedliche Wahrnehmungen in Abhängigkeit von Funktion und Kontext. Im Mittelpunkt dieser Reflexion steht das Figurenensemble "Gang zum Kalvarienberg" von Gregorio Fernández, das zu den zentralen Exponaten der Ausstellung "El Siglo de Oro. Die Ära Velázquez" in der Gemäldegalerie der Staatlichen Museen zu Berlin gehört. 

Die Skulpturengruppe hat Spanien dafür erstmals verlassen und ihre eigene Reise in die Welt der Sonderausstellungen begonnen. Der Fotograf Carlos Collado hat diese Reise mit seiner Kamera begleitet und ermöglicht so einen ungewöhnlichen Blick auf drei sich ergänzende Schauplätze: das Museo Nacional de Escultura in Valladolid, die Straßen Valladolids während der Osterprozessionen und die Gemäldegalerie.

Die Ausstellung ist eine Kooperation des Instituto Cervantes, der Gemäldegalerie der Staatlichen Museen zu Berlin, der Junta de Castilla y León und dem Museo Nacional de Escultura, Valladolid, unterstützt von Pixel Grain.

 

Svenja Trierscheid: sand 

vom 19. August  bis 25. September 2016

 

 “You’d better get busy, though, buddy. The goddam sands run out on you every time you turn around. I know what I’m talking about. You’re lucky if you get time to sneeze in this goddam phenomenal world.”   Franny and Zooey, S. D. Salinger

Die junge Fotografin und Filmschaffende Svenja Trierscheid studierte Intermediales Design in Trier. Anschließend konzentrierte sie sich auf die analoge Fotografie und stimmungsvolle Bewegtbilder. Ihre Arbeiten zeigen vor allem Portraits, Cityscapes und Reiseaufnahmen. Ihre Motive sind authentisch und abhängig von der jeweiligen Stimmung. Außerdem ist sie Mitbegründerin des audiovisuellen Kollektivs SKIN in Luxemburg und Deutschland.

 

www.svenja-trierscheid.com

 

Waterscapes : Ulf Saupe

vom 12. Februar bis 15. April 2016

 

Ulf Saupe sammelt fotografisch das Wasser der Welt. Die Beweglichkeit, die Kraft und zeitgleich die Ruhe des wandlungsfähigen Elements faszinieren den Künstler. Die Serie Waterscapes zeigt Momentaufnahmen aus dem ständigen Fluss natürlicher Gewässer. Saupe taucht von der Oberfläche weiter in die Tiefe ab. Seine künstlerische Arbeit stellt unmittelbare Fragen über unsere lebensnotwendige Beziehung mit dem Element Wasser. Sie analysiert die Bedeutung, den Umgang und die Zukunft des Wassers. „In den großformatigen Cyanotypien, eine frühe Fototechnik aus dem 19. Jahrhundert, offenbart sich der innere Charakter des Wassers“. - Ulf Saupe 

 

 

Jörg Rubbert

- life is a beach-shortcuts -

2. Oktober bis 31. Dezember 2015

 

Jörg Rubbert versucht das Strandleben einzufangen, indem er das Merkwürdige, ja sogar Komische in scheinbar unbedeutenden Szenen festhält, ohne das die Bilder klischeehaft wirken.

Die Bilder zeigen, auf welch unterschiedliche Art und Weise Menschen ihre Freizeit am Wasser verbringen, ob am Meer oder an der nahegelegenen Strandpromenade.

Unter der Sonne wollen alle ein Stück von der 'Leichtigkeit der Seins'. Fernab vom Alltag und befreit von gesellschaftlichen Hierarchien relativieren sich die Probleme des Einzelnen. Die Menschen verlieren damit auch ein Stück weit ihren sozialen Kontext und ihre Identität.

 

YISHAY GARBASZ

- Ritual und Realität -

25. Juli bis 22. September 2015

 

Pixel Grain präsentierte die erste große Soloausstellung der Photographin Yishay Garbasz in Berlin.

In Ritual und Realität begleiten wir Garbasz auf ihre Reise durch die Präfektur Fukushima in Japan. Das Kernkraftwerk Fukushima Daiichi wurde am 11. März 2011 infolge des Tohoku-Erdbebens von einem Tsunami getroffen, der den schwersten Reaktorunfall seit der Katastrophe von Tschernobyl 1986 auslöste. Garbasz’ Reise nach Fukushima ist Teil eines lebenslangen Projekts, in dem sie die Schauplätze schwerwiegender, traumatischer Ereignisse erkundet und dokumentiert.

 

 

Oliver Kern

"Reflektionen"

November 2014 bis Mai 2015

Der Fotograf findet Bilder von Passanten auf der Straße. Er findet Reflexionen in Glas und Metall, Schattenspiele von Fenstern und Eingängen, Licht, das die Person aus ihrem Hintergrund hervorhebt. Die Person erscheint wie im Scheinwerfer und verwandelt sich: eine Skulptur,

die die Zeichen ihrer Zeit an sich trägt.

(Text von Michaela Heissenberger)

 

Jörg Rubbert

'Running Legs'

17. Juni - 31. August 2013

Die Serie "Running Legs" markiert gewissermaßen den Anfang einer Jahrzehnte langen Leidenschaft für das Genre der Street Photography. Die Inspiration hierzu fand der Fotograf anfangs in den Hochglanzillustrierten der Modefotografie.

 

 

Hans Martin Sewcz

ZEITACHSEN »Sequenzen 1997 - 1992«

21. Juni - 21. September 2012

www.hans-martin-sewcz.com

Pressetext:

www.hans-martin-sewcz.com/pdf/Pressemitteilung_Stiftung_F._C._Gundlach.pdf

 

Vera Hofmann »VAKUUMRESONANZ«

19. August - 27.September 2011

www.verahofmann.de

 

Miguel Ferraz »Paris Hôtel«

16.Juni - 05. August 2011

www.miguelferraz.com

 

Dirk Hasskarl »one man's trash is another man's treasure«

05.Mai bis 16. Juni 2011

www.hasskarl.de

 

Sven Marquardt »Portraits«

07.März bis 21.April 2011

www.marquardtfotografie.com

 

Roland Poppensieker »22 Days«

13. Januar - 27. Februar 2011

www.rolandpoppensieker.de

 

Sandra Bergemann »Gesichter der DEFA«

27. August- 28. September 2010

www.sandra-bergemann.de

 

Anna Werkmeister »Videostills«

02.12.2010 -11.01.2011

www.annawerkmeister.com

 

Gunter Glücklich »In die Ebene«

23. September 2011 - 04. November 2011

www.guntergluecklich.com

 

Andrea Stappert »Martin Kippenberger Portraits«

11. November 2011 - 12. Januar 2012

www.andrea-stappert.com

 

bisher ausgestellte Künstler:

David Armstrong, Alexander Gnädinger, Stephan Gustavus, Erik Hackenschmidt, Michael Keusch, Thomas Kierok, Birgit Kleber, Elke Landgra, Oliver Möst, Andreas Muhs, Nicole Muhs, Carlos Pinto, Philine Remy, Ulrike Schamoni, Burkhardt Schittny, Kristian Schuller, Anatolij Shuravlev, Ingo Taubhorn, Volker Weinhold, Harf Zimmermann